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UNISTUDIUM WS 2015 / 2016 1.469 Einschreibungen 385 ausländische Studienanfänger Einschreibungen im Aufwärtstrend Mit …®† Einschreibungen zum Studienjahresbeginn „…/…® konnte die TU Ilmenau den Aufwärtstrend bei den Immatrikulationen fortsetzen. Wurden bereits 2014 etwas mehr Einschreibungen als 2013 gezählt, so sind es im Herbst 2015 sogar rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Ein attraktives Studienangebot, vordere Platzierungen in den einschlägigen Rankings und vielfältige Marketingaktivitäten zogen erneut viele Studieninteressenten aus Nah und Fern nach Ilmenau. „Mittlerweile kommt der größte Anteil unserer Studierenden aus ganz Deutschland und dem Ausland“, freut sich der Rektor, Professor Peter Scharff, über den guten Ruf und Bekanntheitsgrad der Universität. „Darauf können wir stolz sein, denn diese erfreuliche Entwicklung ist Ergebnis der hervorragenden Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität. Dafür gilt Ihnen allen einmal mehr Anerkennung und Dank.“ Insgesamt sind an der TU Ilmenau derzeit 6612 Studierende eingeschrieben. Trotz der starken Abgangsjahrgänge blieb die Gesamtstudierendenzahl damit konstant auf hohem Niveau. Von allen Studienformen sind 3.978 Studierende in Bachelorstudiengängen und 1.865 in Masterstudiengängen eingeschrieben. 573 junge Wissenschaftler/innen absolvieren ein Promotionsstudium. Von allen Studierenden sind 1792 junge Frauen, das entspricht 27,1 Prozent und zugleich eine leichte Steigerung gegenüber den Vorjahren. Kaum Änderungen sind auch bezüglich der Beliebtheit der einzelnen Studiengänge zu verzeichnen. Auch in diesem Jahr verbuchen die (Angewandte) Medien- und Kommunikationswissenschaft mit 175 Einschreibungen in den Bachelor und 28 Immatrikulationen in den Masterstudiengang, aber auch Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau mit je 156 Einschreibungen, die Medienwirtschaft mit 134, die Fahrzeugtechnik mit 115, Informatik mit 110, die Biomedizinische Technik mit 108 und die Elektro- und Informationstechnik mit 100 Einschreibungen erneut Spitzenwerte. Auch in den kleineren Studiengängen wie Mathematik und die ingenieur-/naturwissenschaftlichen Fächer liegen die Einschreibungen ähnlich wie in den letzten Jahren im zweistelligen Bereich bis zu 50 Immatrikulationen. Schaut man die Herkunft der Studienanfänger/innen an, so verfestigen sich auch hier die Trends der letzten Jahren weiter: Wie seit Jahren schon, kommt auch im Wintersemester 2015/16 mit 640 Studienanfängern mehr als die Hälfte aller deutschen Erstsemester (1113) aus dem Westen der Republik. Die meisten stammen aus den Nachbarländern Bayern (222) und Hessen (99), zunehmend kommen Studienanfänger aber auch aus Fotos: ari | 24 UNI I 01 I 2016 weiter entfernten Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen (92), Baden-Württemberg (88) oder Niedersachsen (72). Mit gut einem Drittel (382) kommen aber die meisten der deutschen Studienanfänger/innen aus Thüringen. Das sind nur neun Thüringer weniger als 2014, als die Zahl der Einschreibungen aus dem eigenen Bundesland nach demografisch bedingtem Rückgang in den Vorjahren erstmals wieder deutlich gestiegen war. Für die TU Ilmenau eine sehr erfreuliche Entwicklung, zeigt sie doch, dass sie sich auch im Wettbewerb mit Großstadtuniversitäten gut behauptet. Noch nie konnte die TU so viele ausländische Studienanfänger begrüßen wie zum Wintersemester „…/…®. Besonders stolz ist die Universität aber auch in diesem Jahr auf ihre große Anziehungskraft für ausländische Studieninteressenten. Mit 385 Einschreibungen stammen 26,2 Prozent aller Studienanfänger/innen aus dem Ausland - ein Wert, der den Rekord vom Vorjahr (22,5 %) nochmals deutlich übertrifft. Die Studierenden kommen zum größten Teil von Partnerhochschulen, um in Ilmenau ein Teilstudium zu absolvieren, einen Doppelabschluss zu erwerben oder um zu promovieren. Der Anteil ausländischer Studierender an der Gesamtstudierendenzahl stieg mit 1241 Studierenden gegenüber 2014/15 von 15,5 auf 18,8 Prozent. Die größten Gruppen kommen wie schon in den Vorjahren aus China (257), der Russischen Föderation (101), Indien (91), Brasilien (89), Syrien (81), Pakistan (58), Kamerun (47), dem Iran (31) und Peru (28).


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