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UNITITEL Neurologische und psychiatrische Erkrankungen wie Schlaganfall und Demenz, aber auch Depressionen, Epilepsie, Migräne, Multiple Sklerose oder Parkinson, haben eine Gemeinsamkeit: Allen liegt eine Veränderung der elektrischen Vorgänge im Gehirn zugrunde. Studien haben gezeigt, dass transkraniale Stromstimulationen (TSS) die Nervenaktivität beeinflussen können. Damit die noch junge Therapie aber wirksam ist, muss der Strom ganz bestimmte Areale des Gehirns tre en und die Dosis individuell auf den Patienten abgestimmt sein. Das ist bisher noch kaum möglich. Forschern der TU Ilmenau ist jetzt gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Medizin und Unternehmen gelungen, die TSS so zu optimieren, dass sie zielgenau eingesetzt werden kann und zugleich leicht handhabbar ist. Fotos: ari, CLIPAREA/fotolia.com, Santiago Cornejo/fotolia.com | 16 UNI I 01 I 2016


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