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UNI_01_2015

Entwicklungsfeld technologische Zentren Die technologischen Zentren sollen ebenfalls weiter gestärkt werden. „Unsere Zentren bieten hervorragende Ausstattungen und Dienstleistungen für die fakultätsübergreifende interdisziplinäre wissenschaftliche Arbeit. Davon profitieren unsere Wissenschaftler, aber auch unsere Kooperationspartner“, betont der Rektor. Die Zentren der TU Ilmenau wie zum Beispiel das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien | 18 UNI I 01 I 2015 nehmen bereits jetzt eine deutschlandweite Vorreiterrolle ein. Der Rektor: „Durch die gemeinsame Nutzung der Zentren können die Fachgebiete oft auf zusätzliche Labore, Geräteausstattung und Personal für die technische Betreuung verzichten. Die Synergieeffekte, die mit der Konzentration von Ressourcen in diesem Bereich erzielt werden, schaffen eine ganz andere Qualität an Leistungsfähigkeit.“ Um insbesondere die noch im Aufbau befindlichen zwei der derzeit fünf Zentren zu stärken, sollen sechs Stellen von den Fakultäten umverteilt werden: Vier Stellen sollen dem Zentrum für Energietechnik und zwei dem Zentrum für Automobil und Produktionstechnik zugeführt werden, um hier die Personalstärke zu erreichen, die zur Erledigung aller Aufgaben dringend benötigt wird. Weiterhin sollen in den Fakultäten 12 der derzeit 252 Stellen im Bereich des „sonstigen“ Personals abgebaut werden. Um diese Zahl zu erreichen, sind neben den beschriebenen Konzentrationen und Schwerpunktsetzungen auch Maßnahmen zur Entlastung und Erhöhung der Effektivität notwendig. Entwicklungsfeld Verwaltung Auch in den Betriebseinheiten, den Dezernaten der Zentralverwaltung, den Referaten, den wissenschaftlichen Einrichtungen und Stabsstellen sind Einsparungen im Personalbereich unumgänglich. „Wir wer- UNITITEL »Unsere Zentren bieten hervorragende Ausstattungen und Dienstleistungen für die fakultätsübergreifende interdisziplinäre wissenschaftliche Arbeit.«


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