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UNISTUDIUM Welche Tipps hast du für Erstis? Dominik Jäger (21) Bachelorstudium Mechatronik, 6. FS Auf jeden Fall sollte man sich gleich zu Beginn über die verschiedenen Vereine hier am Campus informieren, sei es über den zentralen Vereinsabend auf dem sich jede Gruppierung mit einem eigenen Stand präsentiert und allen Interessierten Frage und Antwort steht oder die Info-Veranstaltungen der einzelnen Vereine. Ich selbst bin gleich im ersten Semester einem Verein beigetreten und kann dies allen Erstis nur wärmsten empfehlen. Hier kann man sich problemlos beruflich austesten und nebenbei wichtige Praxiserfahrungen sammeln. Zudem erweitert sich der Bekanntenkreis schlagartig und man knüpft Freundschaften, die vermutlich über das Studium hinaus reichen werden. UNI I 03 I 2013 23 | Text: Christiane Zirpner | Fotos: Stephan Pöhler Alexander Krämer (20) Bachelorstudium Informatik, 2. FS Ich kann mich noch ganz gut an meine eigenen ersten Wochen hier in Ilmenau erinnern. Nach meinen Erfahrungen ist es gerade zu Beginn wichtig offen und kommunikativ zu sein, um so viele neue Freunde kennen zu lernen. Auch wenn man selbst vielleicht eher etwas schüchtern ist, sollte man nicht zögern die neuen Kommilitonen anzusprechen, denn ihnen geht es vermutlich genauso. Ein weiterer Tipp ist, die neu gewonnene Freiheit nach der Schulzeit nicht zu sehr auszureizen und trotz fehlender Anwesenheitspflicht die Vorlesungen und Übungen zu besuchen. Wenn man über das Semester verteilt immer gut am Ball bleibt, wird es zur Prüfungsphase hin auch weniger stressig. Tatjana Frattini (25), Bachelorstudium Biomedizinische Technik, 4. FS Vor allem im vergangenen und jetzigen Semester habe ich gemerkt, wie hilfreich es ist, Freunde und Bekannte aus höheren Semestern zu haben. Häufig haben sie bereits die meisten Fächer, die man selbst gerade belegt, bestanden und können wertvolle Tipps zu Klausuren oder Praktika geben. Auch wenn es im Winter dann auf die erste Klausurenphase zugeht, kann ich Lerngruppen besonders empfehlen. Anders als im Einzelkampf, kann man sich den Stoff untereinander erklären, darüber diskutieren und sich gegenseitig motivieren. Das schweißt zusammen und die Ergebnisse fallen in der Regel auch wesentlich besser aus.


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