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UNISTUDIUM Die Frage ! Für zahlreiche, meist frisch gebackene Abiturienten beginnt in diesen Tagen ein neuer Lebensabschnitt. Egal, für welchen Studiengang sie sich entschieden haben - eines haben alle Erstis gemeinsam: Sie sind neu - in der Stadt, auf dem Campus und in den Hörsälen. Damit es mit dem Studienstart möglichst gut klappt, gibt es hier einige Tipps und Ratschläge von den älteren Kommilitonen. | 22 UNI I 03 I 2013 André Hennen (23) Bachelorstudium Fahrzeugtechnik, 6. FS Ganz frisch in einer neuen Umgebung angekommen, ist es hilfreich, sich erst einmal über alles einen Überblick zu verschaffen. Welche Gebäude verbergen sich hinter den vielen Abkürzungen und wo finde ich sie, damit ich nicht zu spät zu den Vorlesungen komme? Hierfür gibt es auf der Website der TU Ilmenau einen recht praktischen Lageplan. Aber Achtung: Einige Lehrgebäude und Hörsäle befinden sich nicht auf dem Campus selbst, sondern in der Stadt. Auch ist es sinnvoll, sich rechtzeitig mit unserem Thoska-System zu befassen. Die Karte dient nicht nur zur Prüfungsanmeldung, man kann damit auch bargeldlos in der Mensa bezahlen oder sein Leihkonto in der Unibibliothek verwalten. Stephan Pöhler (24) Bachelorstudium Maschinenbau, 6. FS Nach dem Abi oder einem Jahr Auszeit sollte man das Studium nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem die Übungen zu den jeweiligen Vorlesungen haben sich nach meinen Erfahrungen als sehr wichtig erwiesen. Auch der Kontakt zu älteren Kommilitonen und den Tutoren kann im Hinblick auf die Klausurvorbereitungen oder bei Fragen rund um die vielen neuen Fächer sehr hilfreich sein. Falls es doch zu größeren Problemen innerhalb des Studiums kommen sollte, kann ich empfehlen sich direkt an das jeweilige Fachgebiet zu wenden. Der große Vorteil unserer Universität ist es, dass aufgrund der Studentenanzahl eine persönliche Betreuung durch die Übungsleiter und Professoren möglich ist. Studienstart 2013: Julia Böhme (24), Bachelorstudium Angewandte Medienwissenschaften, 8. FS Frisch von zu Hause ausgezogen, kann ich persönlich das Leben in einer WG sehr empfehlen. Auf diese Art hat man sofort die ersten Freunde gefunden und lernt über die Mitbewohner noch viele neue und interessante Leute aus anderen Studiengängen kennen. Man lernt zusammen anzupacken, selbstständiger zu werden, aber auch Kompromisse einzugehen. Selbstverständlich dürfen die verschiedenen Spiele- und Kochabend sowie die eine oder andere WG-Party beim Aufzählen der Vorteile nicht vergessen werden. Für ihr Studium wünsche ich unseren Erstis natürlich viel Erfolg, Durchhaltevermögen und dass sie die richtige Balance zwischen arbeiten und feiern für sich finden.


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