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6 Für mich mit Sicherheit eines der Highlights im Jahr 2016: die Lange Nacht der Technik. Trotz schlechten Wetters lockten die „Glanzlich-ter“ über 15 000 Besucher auf die sechs Kilometer lange Technolo-giemeile. Die alle drei Jahre stattfindende Großveranstaltung – eine spektakuläre Mischung aus Wissenschaft, Technik und Kultur – macht die große Leistungsfähigkeit der TU Ilmenau deutlich und ist damit für uns ein wichtiger Marketingfaktor. Was die Forschungsaufgaben unserer Universität betrifft, bin ich stolz, dass wir 2016 das neue DFG-Graduiertenkolleg NanoFab ein-werben konnten, in dem Verfahren zur Produktion im Nanometerbe-reich entwickelt werden. Dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft es mit 5,7 Millionen Euro für viereinhalb Jahre fördert, werten wir als Vertrauen in unsere Wissenschaftler. Im darauffolgenden Jahr 2017 konnten wir uns über die Etablierung von gleich drei Forschungsein-richtungen an der TU Ilmenau freuen: das Innovationszentrum Quan-tenoptik und Sensorik InQuoSens und das Mittelstand 4.0-Kompe-tenzzentrum Ilmenau. Dazu eröffneten wir eine neue Netzleitwarte, das Herzstück des 7,2-Millionen-Euro-Forschungs- und Entwick-lungsprojekts „DynaGrid Control Center“, das von einem Global Player im Energiesektor, der Siemens AG, koordiniert wird. In der Lehre war für unsere Universität die Einführung der Diplom-studiengänge Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Informati- 2016


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