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136 Der Dialog mit der Öffentlichkeit | Medien- und Öffentlichkeitsarbeit DIALOG MIT DER ÖFFENTLICHKEIT Medien- und Öffentlichkeitsarbeit – Kommunikation mit der Welt In der Welt der Wissenschaft und bei Arbeitgebern genießt die Technische Universität Ilmenau einen anerkannt guten Ruf. Optimierte Kommunikationsmaßnahmen haben in den vergangenen Jahren einer breiten Öffentlichkeit die hohe Qualität von Forschung und Lehre der Universität bekannt gemacht und das Renommee der TU Ilmenau gesteigert. So nannte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unsere Universität „Juwel im Osten“: „Unter Spezialisten zählt sie zu den innovativsten Wissenschaftsstätten Europas“. Dass die TU Ilmenau in der Öffentlichkeit zunehmend wahrgenom-men wird, führen wir wesentlich auf effektive Medien- und Öffent-lichkeitsarbeit zurück. Um genau jene Medien und Bevölkerungs-gruppen mit Informationen zu versorgen, die nach unserer Meinung davon erfahren sollten, haben wir die Medienverteiler zielgerichtet optimiert. Zusätzlich zu unseren eigenen Mediendatenbanken mit tausenden Kontaktadressen von regionalen und bundesdeutschen Redaktionen, Journalisten und sonstigen Multiplikatoren informie-ren wir über den Informationsdienst Wissenschaft (idw), das größte Nachrichtenportal für Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung im deutschsprachigen Raum, 37 000 Abonnenten, davon 7 900 Journa-listen. Darüber hinaus nutzen wir den professionellen Technologie- Medienservice PresseBox, der unsere Pressemitteilungen an 16 000 namentlich benannte Medienvertreter in 6 000 Medien verbrei-tet. Dieser zielgerichtete Versand gewährleistet den Empfängern, dass sie nur solche Pressemitteilungen erhalten, die den von ihnen selbst definierten Interessenprofilen entsprechen. So sprechen wir im deutschsprachigen Raum alle für die TU Ilmenau besonders re-levanten Fernseh- und Radiosender, Zeitungen und Zeitschriften, Onlinemedien und Presseagenturen an und erreichen ebenso Mul-tiplikatoren und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 2016 und 2017 stand die Technische Universität Ilmenau mit zahl-reichen Themen aus Forschung und Lehre in Deutschland in den Schlagzeilen – in den Printmedien ebenso wie online und in Radio und Fernsehen. Die Story der ehemaligen Physik-Absolventin und Promoventin der TU Ilmenau, Dr. Christiane Heinicke, die 2016 als erste Deutsche an einer von der US-Raumfahrtbehörde NASA finan-zierten Simulation einer einjährigen Mars-Mission teilnahm, ging bundesweit durch Fernsehen und Radio, Zeitungen, Zeitschriften und Onlinemedien. Die Resonanz auf die Pressemitteilung unseres Referats für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, in der ihr Leben in einem abgeschiedenen Habitat auf dem Vulkan Mauna Loa auf Hawaii geschildert wurde, machte die ehemalige Physikstudentin und Doktorandin der TU Ilmenau zum gefragten Interviewpartner in den Medien und der TU Ilmenau als ihre Ausbildungsstätte brachte sie hohes Prestige ein. „Mit unserer Pressemitteilung zur simulierten Mars-Mission einer ehemaligen Absolventin haben wir fast einen Medienhype ausgelöst.“


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